Alphorn? Hirtenhorn? Berghorn?
Oder die Grundsatzfrage; Aufgrund welcher Gegebenheiten wurde dieses Instrument benannt?
Es liegt natürlich nahe das ein Holzhorn das vorwiegend in den Alpen vorgefunden wurde, nach dessen Gebirgszug benannt wird. Oder das ein Instrument welches den Hirten zum beruhigen und eintreiben der Herde diente zum "Hirtenhorn" wurde.
Aber wie wäre die Benennung eines Instruments welches Berge zum klingen bringt? Ein Instrument das die Landschaft klanglich mitgestaltet und mit ihr in Resonanz geht?
Im Buch "Zelleni usem Haslital" fand ich eine alte Bezeichnung des Alphorns; "Bäärghoore". Das Berghorn. Diesen Namen finde ich ebenfalls sehr passend, da es die Landschaft definiert miteinbezieht; Das Horn das in den Bergen gespielt wird und mit den Bergen und dessen Tälern klingt.
Oder wie wäre es heute mit dem Namen Echohorn?
Weitere Hintergründe und Informationen über das Projekt mit dem Echo und dem Horn sind hier zu finden...
Über Auffahrt fand zum 9. mal der Alphornkurs in Guttannen statt. Zum ersten mal waren die Wetterbedingungen herausfordernd. Trotzdem konnten wir, unter Schärm in Form von Zelten sowie zeitweiligen Aufhellungen, unsereren Kurs erfolgreich durchführen. Am Abschlusskonzert vom Sonntag zeigte sich dann auch die Sonne wieder.
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Vergangenen Samstag durfte ich mit Jakob Kehrli am Piano an dem Neujahrskonzert der Jodlerinnen Engelhooren in der Michaelskirche in Meiringen auftretten.
Ein musikalisch abwechslungsreicher Abend unter anderem mit dem Jodlerklub Wattwil und dem Jodlerterzett von Miriam Schafroth.
Vom 26. bis 28. September feierte Bachmann's Alphornmacherei das 100 Jahr Jubiläum auf dem Knubel in Eggiwil. Am Sonntag traten wir beim Alphorn-Wettbewerb an.
Dabei erreichten wir die 1. Ränge in den Kategorien Quartett und Solo.
Wieder durfte ich mit Jakob Kehrli einen wunderbaren Abend im Hotel Rosenlaui gestalten.
Zwischen den Gängen wurden die Gäste mit einem Assemblage von Alphorn und Piano musikalisch verköstigt. Folgend eine Aufnahme einer Probe in der Kirche in Meiringen...
Während 4 Tagen wurde in und rundum Guttannen mit dem Alphorn musiziert.
Ganz nach dem Motto "Ein Dorf zum klingen bringen". Mike Maurer hatte wieder wunderbare Stücke bereitgestellt.
Am Freitagabend gestaltete ich mit Peter Siegrist in der Kirche Guttannen einen klangreichen Abend. Instrumente aus verschiedenen Kulturen waren mit dabei, zum teil handgefertigt von Pit.
Die gesammelte Kollekte ging an den Gotthelfverein Oberhasli.